Wie finde ich die perfekte Küche? Eine wichtige Frage, denn deren Anschaffung beeinflusst viele Jahre Ihres Lebens. Deshalb sollte die richtige Küche Ihrem Geschmack entsprechen und funktional sein. Bevor Sie Ihre Küche planen, ist eine gründliche Analyse Ihres Lebensstils und Ihrer Bedürfnisse notwendig.
Bedürfnisse und Lebensstil
Überlegen Sie vor dem Kauf einer Küche, wie Sie diese nutzen möchten. Bereiten Sie dort lediglich Fertiggerichte oder einfache und schnelle Mahlzeiten zu? Oder gehört das Kochen zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen und Sie laden oft Gäste ein, die Sie mit Ihren Köstlichkeiten verwöhnen? Selbst die Frage, wie Sie Ihren Kaffee zubereiten, spielt in die Planung der Ausstattung Ihrer Küche hinein.
Kochgewohnheiten
Kochen Sie häufig und aufwendig? Dann brauchen Sie viel Arbeitsfläche, ausreichend Stauraum und zahlreiche verschiedene Küchengeräte wie einen Dampfgarer oder eine professionelle Fritteuse. Nutzen Sie die Küche nur gelegentlich, darf sie kleiner ausfallen.
Haushaltsgröße
Wie Sie Ihre Küche gestalten, hängt neben dem Grundschnitt auch von Ihrer Haushaltsgröße ab. In einer Singlewohnung sind kompakte Lösungen mit multifunktionalen Möbeln die richtige Wahl. Haben Sie jedoch Familie, die sich häufig in der Küche aufhält, brauchen Sie viel durchdachten Stauraum für Vorräte. Sitzgelegenheiten fördern die Kommunikation mit den Familienmitgliedern, während Sie kochen.
Funktionalität versus Design
Suchen Sie nach Ihrer perfekten Küche, achten Sie darauf, dass sich Design und Funktionalität im Gleichgewicht halten. Besonderen Wert sollten Sie auf effiziente Arbeitswege legen. Deshalb empfiehlt es sich, die Anordnung der Geräte und der Arbeitsflächen sorgfältig zu planen. Bei der Wahl der Materialien und Farben achten Sie darauf, dass diese Ihrem Stil entsprechen, aber auch einfach zu pflegen sind.
Küchenformen und Grundriss planen
Suchen Sie nach der perfekten Küchenform? Die Wahl hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Vorwiegend entscheiden jedoch die Raumgröße und der Grundriss darüber, welche passt. Scheuen Sie sich nicht, eine Küchenberatung in Anspruch zu nehmen.
Küchenzeile
Bei einem schmalen und langen Raum ist eine einzeilige Küche oft die alleinige Möglichkeit. Sie enthält die wichtigsten Geräte, bietet jedoch wenig Stauraum. Eine Küchenzeile mit Oberschränken gewährt dagegen Platz für Vorräte sowie Arbeitsflächen, auf die Sie Ihren Kaffeeautomaten und den Wasserkocher aufstellen können.
Ist die Küche breit genug, können Sie den Stauraum durch eine zweite Küchenzeile erweitern. Entscheiden Sie sich auch hier für Oberschränke, profitieren Sie von mehreren Metern Arbeitsfläche zur Vorbereitung schmackhafter Gerichte. Ein Essplatz lässt sich abhängig von der Breite der Küche nicht integrieren, weil sich Fenster und Tür gegenüberliegen und die seitlichen Wände durch die Küchenzeilen verbaut sind.
Eine zweizeilige Küche unterbricht den Arbeitsablauf, weil die Küchenzeilen nicht verbunden sind. Sie bietet jedoch mehr Stauraum und Arbeitsflächen als eine einzeilige Küche.
L-Küche
Die L-Küche (Eck- oder Winkelküche) passt in kleine und große Räume und grenzt meist an zwei aneinandergrenzende Wände. Zudem bietet sie eine Lösung für offene und halb offene Küchen. In eine solche ragt ein Schenkel in den Raum hinein. Dieser dient als Raumtrenner oder als Essecke. Zudem ist die L-Küche mit einer Kochinsel kombinierbar.
Für die Ecke bietet sich eine Eckspüle, ein Drehkarussell oder ein LeMans-Auszug (Eckschrank-Schwenkauszug) an. In einer L-Küche können Sie effizient arbeiten, denn die Arbeitswege sind kurz.
U-Küche
Ebenso wie die L-Küche hält die U-Küche die Arbeitswege kurz. Sie eignet sich als Wohn- und Familienküche. Bei dieser Küchenform grenzen drei Küchenzeilen aneinander, die viel Stauraum bieten. Damit die Küche offen und nicht erdrückend wirkt, empfiehlt es sich, die Oberschränke und Hochschränke nur auf einer Seite anzubringen.
Der Abstand der Zeilen beträgt mindestens zwei Meter, damit Sie sich bewegen und Sie beispielsweise beim Öffnen des Herdes oder der Spülmaschine davorstehen können. Zudem verhindert der große Abstand, dass Schranktüren und Auszüge aneinanderstoßen, wenn Sie diese gleichzeitig öffnen.
Kücheninsel
Eine auch als Kochinsel bezeichnete Kücheninsel steht frei und bildet einen Blickfang in fast jeder Küche. Sie ist überwiegend in offenen Küchen anzutreffen. Dort trennt sie den Wohn- vom Kochbereich. Die Kochinsel integriert Unterschränke und abhängig vom Modell auch Regale. Darüber befindet sich eine Arbeitsplatte. Bei anderen Varianten sind in die Arbeitsplatte ein Kochfeld und Dunstabzüge eingelassen.
Offene Wohnküche
Eine offene Wohnküche ist reizvoll. Sich mit den Gästen unterhalten, dem Fernsehprogramm folgen und die Lieben immer dabei haben, wenn Sie Ihre köstlichen Gerichte zubereiten, sind Argumente für eine offene Wohnküche, die Geselligkeit und Kommunikation sowie Komfort bietet.
Diese Küchenart sollte gut durchdacht sein, denn Unordnung in der Küche ist auch für Gäste und Familienmitglieder sichtbar. Ein Tresen, der zwanzig Zentimeter höher als die Arbeitsfläche liegt, versteckt eventuelles Chaos beim Kochen.
Zudem sollten die Materialien und Farben vom Wohn- und Arbeitsbereich aufeinander abgestimmt sein. Der Boden muss gleichzeitig alltagstauglich und optisch ansprechend sein sowie mit der übrigen Einrichtung harmonieren.
Für die offene Wohnküche eignen sich ein- und zweizeilige, Küchen sowie die U-, G- und L-Küchenzeile. Ein besonderes Gestaltungselement für die offene Küche ist eine Kücheninsel, die eine Spüle oder ein Kochfeld integriert – oder auch nur zusätzliche Arbeitsfläche und Stauraum bietet.
Bei der Planung sollten Sie prüfen, ob benötigte Anschlüsse für Wasser und Strom vorhanden sind und wie Sie die Abluft abtransportieren.
Materialien und Stilrichtungen auswählen
Der Stil und das Material der Küchenfront bestimmen darüber, welche Atmosphäre die Küche ausstrahlt. Die Fronten wählen Sie danach, ob Sie eine moderne, eine elegante, eine klassische oder eine verspielte Optik bevorzugen.
Küchenfronten: Möglichkeiten und Eigenschaften
Die Küchenfronten entscheiden, wie Ihre Küche auf Sie und auf Gäste wirkt und ob Sie sich in ihr wohlfühlen. Der Handel bietet eine große Auswahl. Einige der Möglichkeiten stellt dieser Ratgeber Ihnen im Folgenden vor.
Lackfronten – trendig und pflegeleicht
Lackfronten wirken modern und edel. Die mit einem Zweikomponentenlack bearbeiteten Holzfronten (Echtlackfronten) erhalten durch Polier- und Schleifarbeiten entweder eine matte oder eine hochglänzende Optik. Lackfronten sind einfach zu reinigen und können wiederholt poliert werden. Die Oberfläche leidet dadurch nicht.
Weniger kostenintensiv sind UV-Lack-Fronten und Lacklaminatfronten. Bei den Ersteren erhalten die Trägerplatten zunächst eine Beschichtung mit gefärbtem Dekopapier und anschließend eine Schicht hochglänzenden UV-Lack. Bei Lacklaminatfronten wird die Trägerplatte mit einer zuvor lackierten Kunststofffolie beschichtet.
Glasfronten – kleine Räume werden optisch größer
Glasfronten lassen kleine Küchen größer erscheinen. Zudem sind diese hitzebeständig, feuchtigkeitsabweisend und hygienisch. Zum Reinigen brauchen Sie lediglich ein feuchtes Tuch.
Kunststofffronten
Die meisten Küchenfronten bestehen aus Kunststoff. Dieses Material ist beliebt, weil es pflegeleicht und robust ist. Zudem lässt sich beinahe jede gewünschte Optik realisieren. Um die Küchenfronten herzustellen, wird Dekorpapier direkt auf die Trägerplatte geklebt. Der Kleber besteht aus Melaminharz.
Bei einer anderen Technik, eine Kunststofffront herzustellen, wird auf eine Trägerplatte eine mehrmalige Papierschicht geklebt. Darüber kommt die Dekorschicht, die einer Fototapete ähnelt. Diese ist einfach zu pflegen. Zudem zeigt sie sich robust und feuchtigkeitsunempfindlich.
Holzfronten
Eine Küche mit einer Holzfront strahlt Wärme und Gemütlichkeit sowie zeitlose Schönheit und natürliche Eleganz aus. Jede Küche sieht durch die einzigartigen Maserungen anders aus und erhält ihren individuellen Charakter. Holz erhalten Sie zudem in vielen Farbnuancen und Texturen. Zudem sind Holzfronten robust und langlebig.
Eine dünne Lackschicht versiegelt das Holz und macht die Oberfläche unempfindlicher. Diese sollten Sie sorgsam pflegen, damit sie lange ihren Schutz vor allem gegen Feuchtigkeit erfüllt.
Arbeitsplatten aus Stein, Holz, Keramik oder Schichtstoff
Eine Arbeitsplatte muss hohen Anforderungen standhalten. Sie sollte widerstandsfähig gegen hohe Temperaturen und Flüssigkeiten sein. Zudem darf kein Schaden bei täglichen Arbeiten wie dem Abstellen von schweren Töpfen, sowie dem Klopfen, Schneiden und Hacken von Lebensmitteln entstehen. Daher kommt deren Qualität eine hohe Bedeutung zu.
Holzarbeitsplatten
Holzarbeitsplatten sind antibakteriell, aber nicht feuchtigkeitsbeständig. Deshalb sollten Sie Arbeitsplatten aus Holz regelmäßig von Schmutz befreien, imprägnieren und ölen. Sie danken es Ihnen, indem sie über Jahrzehnte hinweg halten.
Dennoch sollten Sie bei der Zubereitung von Speisen vorsichtig sein, denn Holzarbeitsplatten sind weder kratzfest noch halten Sie Schnitten und Stößen stand.
Arbeitsplatten aus Stein
Steinarbeitsplatten bestehen aus Marmor, Schiefer oder Granit. Sie sind empfindlich gegen Säure und brauchen deshalb einen Schutz durch Imprägnierung. Ihre Vorteile: Sie sind wasserabweisend, schnittfest und hygienisch. Bevor Sie sich für eine Arbeitsplatte aus Stein entscheiden, bedenken Sie, dass sie unglaublich viel wiegt und deshalb den Transport und den Einbau erschwert.
Schichtstoff-Arbeitsplatten
Die am häufigsten verbauten Arbeitsplatten in der Küche sind Schichtstoff-Arbeitsplatten. Diese finden Sie im Handel auch unter den Namen Kunststoff-Arbeitsplatte oder Laminat-Arbeitsplatte.
Schichtstoff-Arbeitsplatten erhalten Sie beinahe in jeder Optik, die sie wünschen, denn andere Materialien lassen sich vom Aussehen her täuschend echt imitieren. Zudem sind sie widerstandsfähig, pflegeleicht und weniger kostenintensiv als Arbeitsplatten aus Stein oder Holz. Vorsicht walten lassen sollten Sie dennoch, denn die Arbeitsflächen sind empfindlich gegenüber Schlägen, Kratzern und Hitze.
Keramik-Arbeitsplatten (Neolith)
Eine Keramik-Arbeitsplatte ist in vielen Farben und Designs erhältlich. Zudem ist sie alltagstauglich, hart und robust. Stellen Sie heiße Töpfe darauf ab, hinterlässt dies ebenso keine Spuren wie stehende Flüssigkeiten. Auch Säuren und Öle können ihr nichts anhaben, denn die Oberfläche ist glatt und porenlos.
Die Keramik-Arbeitsplatte ist deshalb auch hygienisch, denn Bakterien können sich auf der geschlossenen Fläche nicht ansiedeln. Die Reinigung ist einfach, da Arbeitsplatte säureunempfindlich ist. Auch Kratzer und Gerüche haben bei der glatten Oberfläche keine Chance. Ihre Lebensmittel können Sie direkt auf der Arbeitsplatte schneiden. Nur Schläge können ihr etwas anhaben. Beim Einbau und Transport profitieren Sie von ihrem geringen Gewicht.
Designstile von modern bis industriell
Der Designstil einer Küche bestimmt, wie die Küche auf Sie und auf Ihre Gäste wirkt. Entspricht die Optik nicht Ihrem Geschmack, werden Sie sich nicht wohlfühlen. Im Folgenden stellt dieser Ratgeber einige Designs vor.
Der moderne Designstil
Moderne Küchen verzichten auf Schnörkel und weitgehend auf geschwungene Linien. Deshalb wirken sie zeitlos und elegant. Aufgewertet wird das Design durch den Verzicht auf Griffe. Manche Modelle sind mit dezent integrierten Griffleisten versehen. Küchen enthalten zudem Elemente aus Glas, Edelstahl oder Beton.
Bevorzugt entscheiden sich Käufer moderner Küchen für gedeckte Farbnuancen wie verschiedene Grautöne, Weiß, Anthrazit. In den Küchenstudios und online erhalten sie zudem Küchenfronten in Dunkelblau und Dunkelgrün.
Der Landhausstil
Die Küche im Landhausstil ist geprägt von verspielten oder nostalgischen Details. Diese finden sich selbst in modernen Varianten wieder. Hersteller von Landhausküchen verwenden Kranzleisten und Zierleisten sowie besondere Scharniere. Teils schmücken Pilaster und Säulen die Landhausküche.
Zudem sind profilierte Fronten charakteristisch für die Landhausküche. Die Türen der Oberschränke fallen oft gläsern aus und sind mit Holzrahmen versehen. Trotz des Schnickschnacks ist die Landhausküche funktional gehalten. Den Landhaus-Look prägen Elemente aus Echtholz, Naturmaterialien und Keramik.
In Küchen im skandinavischen Stil fühlen sich Familienmitglieder wohl und Gäste heimisch. Mit ihr holen Sie sich die nordische Natur kombiniert mit Funktionalität und Gemütlichkeit ins Haus. Die skandinavische Küche überzeugt mit ihren minimalistischen Formen und klaren Linien.
Der Stauraum der skandinavischen Küche ist durchdacht und zum Teil offen mit Regalen gestaltet. Die Küchenfronten bestehen aus natürlichen Materialien und matten Oberflächen in Naturfarben, sanften Grautönen und erdigen Pastelltönen. Ergänzt wird dieses Design durch blaue, grüne und terrakottafarbene Akzente.
Küchen im skandinavischen Stil werden aus FSC-zertifiziertem Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft herstellt. Sie halten Jahrzehnte. Dies kommt dem Umweltgedanken zugute. Die Lacke für die Oberflächen basieren auf Wasser und die Geräte sind energiesparend – alles zugunsten der Umwelt.
Küche im Industrial-Stil
Küchen im Stil alter Fabrikgebäude zählen zu den beliebtesten Küchentrends. Charakteristisch sind Kücheninseln sowie Materialien wie Metall oder Beton. Zudem finden sich an den unverputzten Ziegelwänden offene Regale. Küchen im Industrial-Stil sind das genaue Gegenteil des aufgeräumten modernen Stils.
Farblich sind Küchen im Industrial-Stil in Schwarz oder Grau gehalten. Farbtupfer kommen in den Farben Gelb, Grün, Blau und Rot vor.
Budget und Planung
Eine Küche ist eine hohe Investition, die den Wert Ihrer Immobilie erhöht. Zudem ist die Küche nicht nur Arbeitsstätte zum Zubereiten köstlicher Gerichte, sondern auch Treffpunkt für Familie und Gäste. Damit die Anschaffung Ihre finanziellen Möglichkeiten nicht übersteigt, sollten Sie diese sorgfältig planen und Ihr Budget im Auge behalten.
Kostenrahmen festlegen
Legen Sie einen klaren und realistischen Kostenrahmen fest. Bei der Kalkulation berücksichtigen Sie den Kaufpreis der Küche sowie die Geräte, die Sie noch hinzukaufen möchten. Beachten Sie zudem, dass der Aufbau Kosten verursacht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Eine Küche ist eine Investition für viele Jahre. Deshalb empfiehlt es sich, auf das Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten. Denn eine wenig kostenintensive Küche spart zwar zunächst Geld, hält aber weniger lange als eine qualitativ hochwertige Küche. Überlegen Sie deshalb, was Ihnen wichtig ist. Vergleichen Sie die Angebote der renommierten Küchenhersteller und berücksichtigen Sie auch Ihre Kochgewohnheiten.
Finanzierung & langfristige Investition
Oft liegen die Kosten für eine Küche im fünfstelligen Bereich. Haben Sie dieses Geld nicht oder nur teilweise angespart, brauchen Sie eine Finanzierung. Dabei haben Sie die Möglichkeit, eine Ratenzahlung zu vereinbaren oder einen Kredit aufzunehmen. Auch diesen Aufwand sollten Sie gut durchdenken und zuvor Ihre regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen. Bleibt ausreichend Geld für die Kreditrate übrig, steht der Finanzierung nichts im Weg.
Beratung und Umsetzung
Bestimmt haben Sie Ihre Traumküche bereits vor Augen. Dennoch sollten Sie Ihre Wünsche mit Fachleuten wie Architekten, Küchenplaner oder Innenarchitekten besprechen. Diese wissen, welche Hürden auftauchen und was geändert werden muss, um Ihre Wunschküche in die Tat umzusetzen. Zudem empfiehlt es sich, Kontakt mit zuverlässigen Handwerkern aufzunehmen, welche die Küche aufbauen und notwendige Änderungen in der Wohnung durchführen.
Fazit
Eine Küche, die zu Ihrem Einrichtungsstil und Ihren Kochgewohnheiten passt, kann hohe Kosten verursachen. Deshalb sollte diese selbst sowie deren Finanzierung gut durchdacht werden.
Setzen Sie sich bereits bei den Vorbereitungen mit Fachleuten aus den Bereichen Planung, Handwerk und Finanzierung zusammen. Dann können Sie schon bald Ihre Lieblingsgerichte in Ihrer Traumküche zubereiten.
