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	<title>Energiesparhäuser Archive - wohn-blogg.de</title>
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	<description>Das moderne Wohnmagazin</description>
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	<title>Energiesparhäuser Archive - wohn-blogg.de</title>
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	<item>
		<title>Von der Sonne geküsst – Solartechnologien im Vergleich</title>
		<link>https://wohn-blogg.de/solartechnologien-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 08:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Smarthome]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren hat sich die Solartechnologie rasant entwickelt und bietet heute viele Möglichkeiten, erneuerbare Energie zu nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/solartechnologien-vergleich/">Von der Sonne geküsst – Solartechnologien im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie du die Kraft der Sonne nutzen kannst, um deinen <strong>eigenen Strom zu erzeugen</strong>? In den letzten Jahren hat sich die <strong>Solartechnologie</strong> rasant weiterentwickelt und bietet heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, <strong>erneuerbare Energie</strong> zu nutzen.</p>
<p>Ob du nun dein Haus mit Solarmodulen ausstatten, tragbare <a href="https://www.infoline-solar.de/3-in-1-solar-powerbank-20-000-mah/" target="_blank" rel="noopener">Solarladegeräte</a> für unterwegs nutzen oder sogar dein <strong>Auto mit Solar betreiben</strong> möchtest – die Möglichkeiten sind vielfältig. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die <strong>Nutzung von Solarenergie</strong>, nicht nur um Geld zu sparen, sondern auch um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. <u>In diesem Artikel werden wir Solartechnologien unter die Lupe nehmen.</u></p>
<h2>Photovoltaik – <a href="https://wohn-blogg.de/balkonkraftwerk-pv-anlage/">Klassiker der Solartechnologie</a></h2>
<p>Photovoltaik ist wohl die bekannteste Form der Solarenergienutzung. Dabei werden <strong>Sonnenstrahlen</strong> mithilfe von Solarzellen direkt in <strong>elektrische Energie</strong> umgewandelt. Die Solarzellen bestehen aus Halbleitermaterialien wie <a href="https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DERA/DE/Aktuelles/rohstoff_silizium.html#:~:text=Silizium%20ist%20ein%20Halbleiter%20und,f%C3%BCr%20die%20Herstellung%20von%20Silizium." target="_blank" rel="noopener">Silizium</a>, die bei Lichteinfall eine elektrische Spannung erzeugen. Diese Spannung kann dann genutzt werden, um <a href="https://www.leise-geraete.de/" target="_blank" rel="noopener">elektrische Geräte</a> zu betreiben oder in Batterien gespeichert zu werden.</p>
<p>Der große <strong>Vorteil von Photovoltaik</strong> ist, dass sie relativ einfach zu installieren und zu warten ist. Außerdem sind die Anlagen vergleichsweise langlebig und können somit bis zu 25 Jahre oder länger <strong>zuverlässig Strom produzieren</strong>. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Effizienz der Solarzellen noch nicht optimal ist und sie nur einen <strong>Teil der Sonnenenergie in Strom umwandeln</strong> können.</p>
<h2>Solarthermie – Warmwasser und Heizung dank Sonnenenergie</h2>
<p>Eine weitere interessante Solartechnologie ist die <strong>Solarthermie</strong>. Hier wird die Wärme der Sonne genutzt, um <strong>Wasser zu erhitzen</strong>, das dann für die Warmwasserversorgung oder die Heizung verwendet werden kann.</p>
<p>Das Prinzip ist einfach: Die Sonnenstrahlen treffen auf einen <strong>Kollektor</strong>, der die Wärme aufnimmt und an das Wasser weiterleitet. Eine solche Solar betriebene Thermie ist besonders effizient, wenn es darum geht, große Mengen an <strong>Warmwasser</strong> zu produzieren.</p>
<p>So können zum Beispiel Hotels, <strong>Schwimmbäder oder Wohnanlagen ihren Warmwasserbedarf</strong> zu einem großen Teil mit Sonnenenergie decken. Auch für die Heizungsunterstützung eignet sich Solarthermie hervorragend, da sie die konventionelle Heizung entlasten und so Energiekosten sparen kann.</p>
<h2>Konzentrierende Solarkraftwerke – Strom im großen Stil</h2>
<p>Wenn es darum geht, <a href="https://solarperfect.de/" target="_blank" rel="noopener">Solar</a> im industriellen Maßstab zu nutzen, kommen <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/konzentrierende-solarthermische-technologie-auch-in-deutschland" target="_blank" rel="noopener">konzentrierende Kraftwerke</a>, welche mit Solar betrieben werden ins Spiel. Diese Anlagen bündeln das Sonnenlicht mithilfe von <strong>Spiegeln oder Linsen</strong> auf einen kleinen Bereich, in dem sich ein Wärmeträgermedium befindet. Dieses Medium, meist Öl oder Salz, wird durch die konzentrierte Sonnenstrahlung auf sehr hohe Temperaturen erhitzt und treibt dann eine Turbine an, die wiederum einen Generator antreibt und Strom erzeugt.</p>
<p>Der Vorteil von <strong>konzentrierenden Solarkraftwerken</strong> ist, dass sie auch dann Strom produzieren können, wenn die Sonne nicht scheint. Das heiße <strong>Wärmeträgermedium</strong> kann in großen Tanks gespeichert werden und bei Bedarf Dampf erzeugen, um die Turbine anzutreiben. So kann ein <strong>Kraftwerk, welches Solar betrieben</strong> ist, rund um die Uhr Strom liefern und ist nicht von den Launen des Wetters abhängig.</p>
<h2>Solartechnik mit spannenden Möglichkeiten</h2>
<p>Es gibt es viele spannende Möglichkeiten, die Kraft der Sonne zu nutzen. Ob <strong>Photovoltaik, Solarthermie oder konzentrierende Kraftwerke</strong>, welche mit Solar betrieben werden – jede Technologie hat ihre Vor- und Nachteile und eignet sich für unterschiedliche Anwendungsbereiche.</p>
<p>Die Photovoltaik eignet sich hervorragend für die <strong>Stromerzeugung auf Dächern und Freiflächen</strong>, während die Solarthermie besonders effizient für die Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung ist. Konzentrierende Solarkraftwerke wiederum können in sonnenreichen Regionen große Mengen an Strom produzieren und sogar <strong>Wärme speichern</strong>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Letztendlich hängt es von deinen individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten ab, welche <strong>Solartechnologie für dich die richtige ist</strong>. Aber eines ist sicher: Mit Solar leistest du einen wichtigen Beitrag zum <strong>Klimaschutz und zur Energiewende</strong>. Indem du auf erneuerbare Energien setzt, trägst du aktiv dazu bei, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/solartechnologien-vergleich/">Von der Sonne geküsst – Solartechnologien im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welche Energieeffizienzklasse sollte die neue Waschmaschine haben?</title>
		<link>https://wohn-blogg.de/energieeffizienzklasse-waschmaschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 13:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Möbel & Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohn-blogg.de/?p=45268</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Energieeffizienzklassen bei Waschmaschinen – ein Buch mit sieben Siegeln? Nicht mit uns! Unser Ratgeber hilft!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/energieeffizienzklasse-waschmaschine/">Welche Energieeffizienzklasse sollte die neue Waschmaschine haben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieeffizienzklassen bei Waschmaschinen – ein Buch mit sieben Siegeln? Nicht mit uns! In diesem Ratgeber erfahren Sie alles über die verschiedenen Effizienzklassen und erhalten wertvolle Tipps, wie Sie die am besten passende Waschmaschine für Ihren Haushalt finden.</p>
<h2>Strom &amp; Wasser werden teurer – darum lohnt sich eine gute Energieeffizienzklasse</h2>
<p>Eine gute <strong>Energieklasse bei Waschmaschinen</strong> ist angesichts steigender Energiekosten sehr wichtig, da diese zu teils erheblichen Kosteneinsparungen für den Verbraucher führen kann. <strong><a href="https://wohn-blogg.de/wasserstaubsauger-ratgeber/">Energiesparende Waschmaschinen</strong> verbrauchen</a> in der Regel deutlich weniger Strom und Wasser, was langfristig zu niedrigeren Energiekosten über die Lebensdauer des Geräts führt.</p>
<p>Zusätzlich zu den finanziellen Vorteilen haben energieeffiziente Waschmaschinen auch positive Umweltauswirkungen. <a href="https://wohn-blogg.de/energie-sparen-smart-home/" target="_blank" rel="noopener">Ein geringerer Energieverbrauch</a> trägt dazu bei, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu verringern, und unterstützt den Umweltschutz. Viele Länder haben vorgegebene <strong>Energieeffizienzstandards</strong>, der Kauf von Geräten mit einer guten Energieeffizienzklasse hilft, diese Standards zu erfüllen.</p>
<h2>Was bedeutet die Energieeffizienzklasse bei einer Waschmaschine?</h2>
<p>Die Energieeffizienzklassen der Waschmaschine sind ein wichtiger Hinweis auf den <strong>Energieverbrauch</strong>. Diese Klassifizierung ist in der EU Pflicht und muss als Label auf allen zum Verkauf stehenden Waschmaschinen angebracht sein.</p>
<p>Die Unterteilung erfolgt in 7 Klassen, die mit den <strong>Buchstaben von A bis G</strong> gekennzeichnet sind. Diese Klassifizierung ist für die gesamte Europäische Union gültig. Jedem Buchstaben werden <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/strom-sparen/beim-kauf-einer-waschmaschine-an-den-stromverbrauch-denken-5891" target="_blank" rel="noopener">Energieverbrauchsangaben</a> zugeordnet. Waschmaschinen mit Effizienzklasse A verbrauchen am wenigsten Energie, sind die Geräte mit G gekennzeichnet, so verbrauchen sie vergleichsweise viel Energie. Ein solch schlechter Wert findet sich bei den Maschinen der neuen Generation aber kaum noch. Die <strong>Energieeffizienzklassen der Waschmaschinen</strong> liegen heute überwiegend im A Bereich.</p>
<h2>Welche Energieeffizienzklasse sollte eine Waschmaschine haben?</h2>
<p>Je nach Energieverbrauch bestimmen sich die <strong>Energieeffizienzklassen der Waschmaschine</strong>. Dafür gibt es eigens die <strong>EU Norm EN 60456</strong>, nach der diese Werte anhand eines Waschprogramms für Baumwolle mit 60 Grad und einer bestimmten, ebenfalls normierten Wäschemenge ermittelt werden.</p>
<p>So steht die Energieeffizienzklasse A für einen Energieverbrauch von unter 0,19 kWh pro kg Wäsche. Von 0,19 bis 0,23 kWh pro kg wird B zugeteilt usw. Bei einem Verbrauch von über 0,39 kWh bei einem <strong>Kilogramm Wäsche</strong> gibt es die rote Karte und somit die Energieeffizienzklasse G.</p>
<h2>Vorsicht bei alten Waschmaschinen</h2>
<p>Viele Besitzer von Waschmaschinen, die schon über zehn Jahre alt sind, sollten sich von ihrem Gerät verabschieden. Der Grund: Diese Maschinen, welche damals mit einer <strong>guten Energieeffizienzklasse</strong> ausgezeichnet waren, würden bei einer heutigen Bewertung nur noch mit der schlechtesten Klasse G abschneiden.</p>
<p>Die Technik entwickelt sich rasend schnell, <strong>Energiesparen</strong> ist mittlerweile das Thema Nr. 1 bei den Herstellern. Deshalb kann der Kauf <a href="https://www.vattenfall.de/infowelt-energie/energie-sparen/energielabel-beim-waschmaschinenkauf-beachten" target="_blank" rel="noopener">einer neuen Waschmaschine mit Effizienzklasse A</a> viel Energie einsparen – da hat sich die Investition in das neue Gerät schnell wieder amortisiert. Zudem wird gleich noch <strong>moderne Technik</strong> mitgekauft, was sich wiederum auszahlt, denn auch die Textilien profitieren von den vielfältigen <strong>Waschprogrammen</strong> und bleiben so länger wie neu.</p>
<h2>Wie finde ich die richtige Waschmaschine?</h2>
<p>Wer eine neue <strong>Waschmaschine kaufen</strong> möchte, dem steht eine große Auswahl an Modellen zur Verfügung. Es gibt jedoch einige grundsätzliche Fragen, die vor dem Kauf zu beantworten sind, sowie Merkmale, die eine gute Waschmaschine aufweisen sollte. Die wichtigsten Kriterien, auf die Sie achten sollten, sind:</p>
<ul>
<li>Top- oder Frontlader?</li>
<li>Welches <strong>Füllvolumen</strong> bietet die Maschine?</li>
<li>Welche Energieklassifizierung besitzt sie?</li>
<li>Wie hoch ist der Wasserverbrauch?</li>
<li>Welche <strong>Waschwirkungsklasse</strong> hat das Gerät?</li>
<li>Reicht die <strong>Programmvielfalt</strong> für Ihre Bedürfnisse aus?</li>
</ul>
<h2>Welche Größe benötige ich?</h2>
<p>Die Haushaltsgröße ist ein wichtiger Faktor für die Auswahl der richtigen Maschine. In einem <strong>Single-Haushalt</strong> fallen andere Wäschemengen an, als bei einer vierköpfigen Familie mit Kindern. Deshalb sind die <strong>Größe der Trommel</strong> und das Waschvolumen schon im Vorfeld wichtige Aspekte.</p>
<p>Mit einer Waschmaschine, die bis zu 5 kg Wäsche aufnehmen kann, ist ein <strong>Ein-Mann-Haushal</strong>t gut bedient, für die größere Familie kommen Maschinen mit einer Füllmenge von 6 bis 12 kg Wäsche in Frage.</p>
<p>Auch der Platz, der zur Verfügung steht, spielt eine wesentliche Rolle. Ist der Raum schmal und eng, dann erweist sich ein <strong>Toplader-Modell</strong>, bei dem die Wäsche von oben eingefüllt wird, als sinnvoll. Ansonsten sind die Frontlader Waschmaschinen für größere Platzverhältnisse ideal.</p>
<p>Die Wäsche wird hier durch ein <strong>rundes Bullauge</strong> eingefüllt. Neue Maschinen haben einen weiten Türöffnungswinkel und ein besonders großes Bullauge, damit das Befüllen noch einfacher von der Hand geht. Die <strong>Bedienung der Waschmaschine</strong> sollte übersichtlich mit einem Drehknopf und einigen Tasten vonstattengehen. Ein <strong>Display für Programmabläufe</strong> mit vielen Anzeigen ist sehr komfortabel.</p>
<h2>Welche Energieklasse ist sinnvoll?</h2>
<p><strong>Energie- und Wasserverbrauch</strong> stehen an vorderster Stelle, wenn man eine Waschmaschine kaufen möchte. Die Energieeffizienzklasse A ist mittlerweile bei neuen Geräten Standard. Auch bei der Waschwirkung und der <strong>Schleuderwirkungsklasse</strong> existieren diese Klassifizierungen von A bis G. Eine gute Maschine hat in allen drei Kategorien den Buchstaben A.</p>
<h2>Welche Waschprogramme sind empfehlenswert?</h2>
<p>Die Programmvielfalt ist bei den <a href="http://www.schulthess.ch/homecare/privathaushalt/waschmaschinen/" target="_blank" rel="noopener">Waschmaschinen der neuen Generation</a> sehr groß. Viele Spezialprogramme, z. B. ein Hygieneprogramm oder das Spezialprogramm <a href="https://wohn-blogg.de/bio-vio-handtuecher/" target="_blank" rel="noopener">für empfindliche Wäsche</a>, lassen keine Waschwünsche offen.</p>
<p>Eine <strong>intelligente Mengenautomatik</strong> dosiert Wasser und Energie nach der eingefüllten Wäschemenge und reduziert so Wasser- und Stromkosten. Auch die Sicherheit gegen das Austreten von Wasser bei <strong>Defekten an der Wasserleitung sollte mit einem Wasser-Stopp</strong> gewährleistet sein. Eine Kindersicherung an der Tür versteht sich von selbst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Berücksichtigung der <strong>Effizienzklassen beim Waschmaschinenkauf</strong> kann sich in barer Münze auszahlen – durch einen niedrigeren Strom- und Wasserverbrauch. Mit den hier aufgeführten Hilfestellungen sollte es für Sie kein Problem sein, eine gute und energiesparende Waschmaschine zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/energieeffizienzklasse-waschmaschine/">Welche Energieeffizienzklasse sollte die neue Waschmaschine haben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alternativen zum Wintergarten</title>
		<link>https://wohn-blogg.de/alternativen-wintergarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 09:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnzimmer. Sofa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Natur nahe zu sein und auch bei niedrigen Temperaturen den Ausblick auf den Garten genießen zu können, sind Gründe, warum Millionen von Deutschen einen Wintergarten besitzen oder sich mit dessen Bau beschäftigen. Doch was geschieht, wenn die Behörden dem Bauantrag nicht zustimmen? Bedeutet dies den Verzicht auf ein naturnahes Extra-Wohn- oder Arbeitszimmer? Wenn es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/alternativen-wintergarten/">Alternativen zum Wintergarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Der Natur nahe zu sein und auch bei niedrigen Temperaturen den Ausblick auf den Garten genießen zu können, sind Gründe, warum Millionen von Deutschen einen Wintergarten besitzen oder sich mit dessen <a href="https://wohn-blogg.de/category/bauen-kaufen/">Bau</a> beschäftigen. <strong>Doch was geschieht, wenn die Behörden dem Bauantrag nicht zustimmen? </strong>Bedeutet dies den Verzicht auf ein naturnahes Extra-Wohn- oder Arbeitszimmer?</p>



<h2 class=" wp-block-heading eplus-wrapper">Wenn es kein Wintergarten werden soll</h2>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Die Idee, auch bei kühleren Temperaturen zusammen mit den Pflanzen, die im Sommer noch draußen standen, in einem geschützten Raum naturnah zu „überwintern“, klingt verlockend. Kann es einen schöneren Arbeitsplatz geben oder einen besseren Platz zum Entspannen bei einem guten Buch? Dieser Traum zahlreicher Menschen, die sich einen Wintergarten wünschen, kann zerplatzen wie ein Luftballon. Denn dieser birgt eine <strong>Hürde: die oft erforderliche Baugenehmigung.</strong></p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Ob Sie eine Baugenehmigung für Ihr Vorhaben benötigen, hängt von mehreren Faktoren ab:</p>



<ul class="eplus-wrapper wp-block-list">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper"><strong>Bundesland, in dem sich Ihr Wohnort befindet</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Gemeinde</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Bebauungsplan</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Größe und Art des Wintergartens</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Um sich vor empfindlichen Strafen und einem etwaigen Abriss zu schützen, ist es ratsam, bei der <strong>Gemeinde oder dem</strong> <strong>Bauamt</strong> <strong>nachzufragen. </strong>Möglicherweise bedarf das Vorhaben auch nur einer Bauanzeige.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Doch nicht jedem ist Fortuna wohlgesonnen. So kommt es vor, dass im Briefkasten eine <strong>Ablehnung Ihres Bauantrages</strong> für einen Kalt- oder Warmwintergarten liegt.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Sich wegen der Ablehnung zu grämen, bringt keine Vorteile. Vielmehr lohnt es sich, <strong>über Alternativen nachzudenken.</strong> Beispiele hierfür sind ein/e:</p>



<ul class="eplus-wrapper wp-block-list">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Anlehnhaus</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Terrassenüberdachung mit seitlichem Windschutz</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Laube oder Pavillon</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper"><a href="https://wohn-blogg.de/tectake-gewaechshaus-aufbauen/">Gewächshaus</a> als Wintergarten</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Lesen Sie, warum diese <strong>Alternativen zum Wintergarten</strong> für Sie von Interesse sein könnten.</p>



<h2 class=" wp-block-heading eplus-wrapper">Alternativen zum Wintergarten</h2>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Welche Alternativen zum Wintergarten für Sie die Richtigen sind, hängt von der <strong>geplanten Nutzung</strong>, den Gegebenheiten auf Ihrem Grundstück und vom Budget ab.</p>



<h3 class=" wp-block-heading eplus-wrapper">Anlehnhaus</h3>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Es ist <strong>günstiger als ein Wintergarten</strong> – und doch ähnelt es ihm stark. Die Rede ist vom Anlehnhaus, das aufmerksame Beobachter bei Spaziergängen durch Wohnsiedlungen in verschiedenen Ausführungen vorfinden. Lassen Sie sich davon inspirieren und überzeugen, ist Ihre <a href="https://wohn-blogg.de/mehr-wohnraum-wintergarten-tipps/">Alternative zum Wintergarten</a> möglicherweise ein Anlehnhaus mit wahlweise einem:</p>



<ul class="eplus-wrapper wp-block-list">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Runddach</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Satteldach</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Pultdach</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Schauen Sie sich Prospekte an oder informieren sich im Internet, treffen Sie auf Varianten mit:</p>



<ul class="eplus-wrapper wp-block-list">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Schiebetüren</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Drehtüren</li>
</ul>
</li>
</ul>



<ul class=" eplus-wrapper">
<li style="list-style-type: none;">
<ul class=" eplus-wrapper">
<li class=" eplus-wrapper">Dachfenstern</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Achten Sie beim Bau auf <strong>thermisch getrennte Aluprofile</strong>. Diese,<strong> kombiniert mit einer hochwertigen Verglasung</strong>, lässt das Anlehnhaus, obgleich es ihm an der Beheizung fehlt, einem Wintergarten näherkommen.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Ein Pluspunkt: Ein Anlehnhaus als Alternative zum Wintergarten <strong>spart Energie</strong>. Die Glasfassade hält die winterliche Kälte von dem angrenzenden Raum fern, sodass Sie für ihn weniger Heizkosten benötigen. In den restlichen Jahreszeiten heizt die Sonne diesen auf.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Bevor Sie sich einen solchen <strong>Hingucker </strong>anschaffen, gehen Sie auf Nummer sicher. Oft ist keine Baugenehmigung für ein Anlehnhaus erforderlich. Um jedoch Scherereien mit Nachbarn und Behörden zu vermeiden, erkundigen Sie sich bei den zuständigen Ämtern. Denn: Fragen kostet (meist) nichts und Baugenehmigung und Bauanzeige sind auf jeden Fall günstiger als ein Abriss.</p>



<h3 class=" wp-block-heading eplus-wrapper">Terrassenüberdachung mit seitlichem Windschutz</h3>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Moderne <a href="https://wohn-blogg.de/?s=Gartenhaus&amp;asl_active=1&amp;p_asl_data=1&amp;customset%5b%5d=post&amp;asl_gen%5b%5d=excerpt&amp;asl_gen%5b%5d=content&amp;asl_gen%5b%5d=title&amp;qtranslate_lang=0&amp;filters_initial=1&amp;filters_changed=0">Terrassen</a><strong> ähneln oft einem zweiten Wohnzimmer</strong>. Für Freizeit und Arbeit lädt dieses ein, es sich bequem zu machen. Ein Angebot, das Menschen gerne annehmen. Doch etwas stört. Sei es die Sonne, die glühend heiß auf der Haut brennt oder der Wind, der Prospekte, Zeitschriften und wichtige Dokumente übers Land verteilt.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Gut durchdacht lässt sich beides verhindern. Die Lösung ist eine <strong>hochwertige Terrassenüberdachung</strong>, die mehr Schutz bietet als ein Sonnenschirm, Markise oder Sonnensegel. Ergänzen Sie diese mit einem seitlichen Windschutz, steht dem Faulenzen oder Arbeiten ohne Zwischenfälle an der frischen Luft nichts im Wege.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Um die Terrasse vor dem Wind zu schützen, empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass diese eine Mindesthöhe von 1,8 bis 2 Metern aufweisen. Auch Mauern, Bäume und Sträucher eignen sich, etwa eine Zypressenhecke oder eine aus Eibe oder Weißdorn. Alternativen dazu sind Holzwände und Glaswände.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Eine Besonderheit ist eine <a href="https://www.luxbach.de/glasschiebewand" target="_blank" rel="noopener">Glasschiebewand</a>. Rundum angebracht, verwandelt sie Ihre Terrasse in einen Wintergarten. Bevorzugen Sie ein laues Lüftchen, schieben Sie Wände a<strong>us ESG-Sicherheitsglas</strong> beiseite, um das Wetter zu genießen.</p>



<h3 class=" wp-block-heading eplus-wrapper">Laube oder Pavillon</h3>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Ein Wintergarten-Pavillon ist im Gegensatz zum herkömmlichen Wintergarten <strong>nicht mit dem Haus verbunden</strong>. Er steht frei im Garten und dient als Blickfang. Diesen nutzen Sie, um naturnah ihre Freizeit im eigenen Garten zu verbringen oder als Spa, in dem Sie etwa einen Pool und Liegen aufstellen. Bekommen Sie Gäste, haben diese im Wintergarten-Pavillon immer einen Platz. Dann jedoch sollten Sie ihn mit Beschattungssystemen ausstatten.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Eine Gartenlaube kann sich ebenfalls in einen Wintergarten verwandeln, wenn er <strong>ausreichend Glasflächen </strong>besitzt. Das bis zu 24 Quadratmeter große Gebäude reicht aus, um sich eine kleine Wohnlandschaft in der Natur einzurichten.</p>



<h3 class=" wp-block-heading eplus-wrapper">Ein Gewächshaus als Wintergarten</h3>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Ein Gewächshaus als Wintergarten ist vorrangig den Pflanzen vorbehalten. Sie ziehen ihren Nutzen aus dem Treibhauseffekt, der durch die Glasflächen entsteht. Dennoch gibt es Gewächshäuser, die sich für die <strong>Nutzung als Wintergarten </strong>eignen, da sie ähnlich konstruiert sind.</p>



<p class="eplus-wrapper wp-block-paragraph">Beide Bauten bestehen aus transparenten Kunststoffen oder Glas. Gemein ist ihnen zudem, dass Pflanzen ein <strong>Maximum an Sonne</strong> erhalten und die Häuser ihnen <strong>Schutz vor Wind </strong>bieten. Welche Unterschiede es gibt, zeigt die Tabelle auf.</p>

<p>&nbsp;</p>
<table class="MsoNormalTable" style="mso-cellspacing: 1.5pt; border: solid windowtext 1.0pt; mso-yfti-tbllook: 1184; mso-border-insideh: 1.0pt solid windowtext; mso-border-insidev: 1.0pt solid windowtext; background-color: #fcfcfc;" border="1" cellpadding="0">
<thead>
<tr style="mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes; background-color: #f5dada;">
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0.75pt; background-color: #f7e1e1;"> </td>
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0.75pt; background-color: #f7e1e1;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><b>Wintergarten</b></p>
</td>
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0.75pt; background-color: #f7e1e1;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><b>Gewächshaus</b></p>
</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="mso-yfti-irow: 1; background-color: #fcfcfc;">
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0.75pt; background-color: #fcfcfc;">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">Standort</span></strong></p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal">überwiegend ans Haus angebaut und mit Zugang zum Haus</p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal">vorrangig frei stehend im Garten oder als Anbau ans Haus ohne Zugang zu diesem</p>
</td>
</tr>
<tr style="mso-yfti-irow: 2; background-color: #f5dada;">
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0.75pt; background-color: #f5dada;">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">Heizung</span></strong></p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal">wenn Warmwintergarten beheizt</p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal"><a href="https://wohn-blogg.de/ratgeber-heizen-mit-pellets/">Pelletheizung</a> oder Boden-, Holz, Elektro- oder Gasheizung, auch Petroleum- und Paraffinheizung möglich für Feuchträume geeignete und vor Spritzwasser geschützte Gewächshausheizung mit Frostwächter bei Anlehnhaus Erweiterung der Hausheizung denkbar</p>
</td>
</tr>
<tr style="mso-yfti-irow: 3;">
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">Boden</span></strong></p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal">Holzboden oder Fliesen</p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal">überwiegend Erde</p>
</td>
</tr>
<tr style="mso-yfti-irow: 4; mso-yfti-lastrow: yes; background-color: #f5dada;">
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">bevorzugte Nutzung</span></strong></p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal">naturnahes Wohnen</p>
</td>
<td style="border: solid windowtext 1.0pt; padding: .75pt .75pt .75pt .75pt;" data-align="left">
<p class="MsoNormal">nur bei bestimmten baulichen Gegebenheiten zu Wohnzwecken geeignet regulär nicht bewohnbar</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:post-content -->

<!-- wp:paragraph {"className":"","epAnimationGeneratedClass":"edplus_anim-cc243A","epGeneratedClass":"eplus-wrapper"} -->

<!-- wp:paragraph {"className":"","epAnimationGeneratedClass":"edplus_anim-cc243A","epGeneratedClass":"eplus-wrapper"} -->
<p class=" eplus-wrapper">Am ehesten eignet sich ein <strong>Anlehngewächshaus als Wintergarten</strong>. Es besitzt durch die Anlehnung an eine Gebäudewand ein großes Maß an Stabilität. Weitere Vorteile sind dessen Langlebigkeit, die Ersparnis von Platz und Energie sowie die geringen Kosten (auch durch Materialersparnis). Ein Anlehngewächshaus kühlt weniger schnell aus, als ein frei stehendes und ist bestenfalls gen Süden gerichtet.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<h2 class=" wp-block-heading eplus-wrapper">Fazit: Kein Wintergarten erlaubt? – Es gibt reichlich Alternativen</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph {"className":"","epAnimationGeneratedClass":"edplus_anim-655TZc","epGeneratedClass":"eplus-wrapper"} -->
<p class=" eplus-wrapper">Versagt Ihnen das Bauamt die Baugenehmigung für den von Ihnen geplanten Wintergarten, weichen Sie auf eine Alternative aus. Von denen gibt es reichlich und <strong>Sie sparen dabei, </strong>denn sie sind üblicherweise günstiger in der Anschaffung. Es lohnt sich also, über Alternativen nachzudenken. Wichtig dabei: Beim Bauamt nachfragen, ob Sie eine Baugenehmigung benötigen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph {"className":"","epAnimationGeneratedClass":"edplus_anim-oMW9UH","epGeneratedClass":"eplus-wrapper"} /--><p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/alternativen-wintergarten/">Alternativen zum Wintergarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Treppen Ratgeber – Welche Treppe ist die richtige für mich?</title>
		<link>https://wohn-blogg.de/treppen-ratgeber-treppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 10:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Treppen werden als Fertigmodelle im Handel von unzähligen Anbietern zum Kauf angeboten, oder man lässt sie sich maßgeschneidert nach den eigenen Wünschen und exakt passend zum jeweiligen Wohnobjekt anfertigen. Für versierte Heimwerker gibt es auch noch die Möglichkeit, ihre Wunschtreppe selbst zu bauen. Unser Ratgeber soll Ihnen einige Anregungen und Hilfestellungen dafür geben. Selbstbauer haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/treppen-ratgeber-treppe/">Treppen Ratgeber – Welche Treppe ist die richtige für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Treppen werden als Fertigmodelle im Handel von unzähligen Anbietern zum Kauf angeboten, oder man lässt sie sich maßgeschneidert nach den eigenen Wünschen und exakt passend zum jeweiligen Wohnobjekt anfertigen.</p>
<p>Für versierte Heimwerker gibt es auch noch die Möglichkeit, ihre Wunschtreppe <a href="https://wohn-blogg.de/kinderbett-kaufen-oder-selber-bauen/" target="_blank" rel="noopener">selbst zu bauen</a>. Unser Ratgeber soll Ihnen einige Anregungen und Hilfestellungen dafür geben.</p>
<p>Selbstbauer haben es bzgl. einer <strong>neu zu errichtenden Treppe</strong> deutlich einfacher, wenn es sich um <a href="https://wohn-blogg.de/ratgeber-fertighaeuser-was-bauherren-beachten-sollten/" target="_blank" rel="noopener">ein bestehendes Gebäude</a> handelt, bei dem die <strong>Treppenöffnung in der Geschossdecke</strong> bereits vorhanden ist, die ansonsten von einem Statiker berechnet werden muss. Die Wahl der Treppenart spielt bei der Planung eine wichtige Rolle.</p>
<p>Ob es sich hierbei um eine viertel- oder halbgewendelte, komplett gewendelte, <strong>podestförmige Treppe oder eine Wangentreppe</strong> handelt, ist reine Geschmackssache und abhängig vom vorhandenen Platzangebot. Zu bedenken ist auch, dass nach baurechtlichen Vorschriften die <strong>Stufen auch beim Treppenbau in Eigenregie</strong> mindestens 80 cm breit sein müssen.</p>
<p>Ermitteln lässt sich die Stufenanzahl ganz einfach mit der Formel „Raumhöhe geteilt durch 18 cm“. Im Regelfall geht das nicht auf. Der Überschuss – sofern er weniger als 9 cm beträgt – kann dann auf die <strong>Anzahl der Treppen</strong> verteilt werden.</p>
<h2>Die wichtigsten Materialien und Bauformen</h2>
<p>Nachfolgend möchten wir die wichtigsten Materialien und Bauformen von Treppen etwas näher vorstellen:</p>
<h3><a href="https://wohn-blogg.de/betonoptik-der-neue-trend-der-raumgestaltung/">Treppen aus Beton</a></h3>
<p>Beim Einsatz einer <strong>Betontreppe in privaten Neubauten</strong> hat sich in den letzten Jahren einiges verändert und vereinfacht. Oft wird nicht mehr geschalt und gegossen vor Ort auf der Baustelle. Stattdessen wird die Treppe beim jeweiligen Hersteller vorgefertigt, an den Bestimmungsort transportiert und dort eingebaut. Durch entfallende <strong>Schalungsarbeiten</strong>, welche oft viel Arbeitszeit in Anspruch nehmen, werden entsprechende Kosten eingespart.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Montage im Vorfeld ist, dass die <strong>Betontreppe</strong> direkt nach dem Einbau schon zu 100 % belastbar ist. Betontreppen gibt es in unterschiedlichen Bauweisen, die in Balken-, Tragbolzen-, Blockstufen- und Elementtreppen unterteilt werden. Bei der Elementtreppe handelt es sich um die beschriebene im Werk komplett vorgefertigte Variante.</p>
<p>Diese wird mittels eines Krans direkt an den jeweiligen Standort gehoben. Dies kann auch den Vorteil haben, dass auf der Baustelle provisorische <a href="https://www.saarbruecker-zeitung.de/themenwelten/treppen-nach-wunsch-gestalten-176328" target="_blank" rel="noopener">Treppenkonstruktionen</a> entfallen. Die Eindeckung erhält die Betontreppe zu einem späteren Zeitpunkt beim Ausbau des Gebäudeinneren.</p>
<p>Bei der <strong>Blockstufentreppe</strong> finden vorgefertigte Teilelemente aus Porenbeton ihre Anwendung. Im Baukastenprinzip werden diese Elemente bei der Montage zusammengesetzt. Die <strong>Tragbolzentreppe als Betontreppe</strong> ist eine verhältnismäßig leichte Konstruktion. Die tragende Wirkung wird mittels eingelassener Stahlbolzen gewährleistet.</p>
<p>Die <strong>Betontreppe als Balkenversion</strong> besteht aus zwei seitlich anliegenden und einem mittigen, ebenfalls vorgefertigten Balken. Die Stufen werden danach auf diese Balken aufgesetzt. Diese Konstruktion ergibt eine gewisse Leichtigkeit durch die Materialersparnis.</p>
<h3>Treppen aus (Massiv-)Holz</h3>
<p>Die <strong>Massivholztreppe</strong> stellt den Klassiker unter den Treppen und die Luxusvariante unter den Treppen aus Holz dar. In ihrer Vielfältigkeit ist sie wohl kaum zu überbieten, sie lässt sich mit den meisten Inneneinrichtungen und Bauformen problemlos und stilsicher kombinieren.</p>
<p>Die Massivholztreppe findet ihren Einsatz in den verschiedensten Bauformen wie <strong>Wangentreppen, Spindeltreppen, Raumspartreppen und Bolzentreppen</strong>. Zur Verwendung kommen Hölzer fast aller europäischen Nadelholzarten wie Kiefer, Fichte, Douglasie, Lärche und Tanne.</p>
<p>All diese Holzarten besitzen ein ausreichendes Stehvermögen und verfügen über eine große <strong>Biegefestigkeit</strong>. Beim Holz der Laubbäume finden zum Beispiel Nussbaum, Esche und Ahorn Verwendung. Bei der Holzauswahl ist auch die spätere Verwendung entscheidend. So werden für stark beanspruchte Treppen in der Regel Harthölzer verwendet.</p>
<p>Wird eine <strong>Massivholztreppe nach Maß</strong> angefertigt, muss alles ganz genau stimmen – von der Lagerung und der Auswahl des verwendeten Holzes über ein absolut präzises Vermessen der vorhandenen Bausubstanz oder geplanter Projekte bis hin zu einer passgenauen und exakten Herstellung. Die Preise sind daher zum Teil heftig. Tipp: Wer es etwas günstiger möchte, der kann z. B. auf <a href="https://www.drtreppe.de/holztreppen" target="_blank" rel="noopener">Holztreppen aus Polen</a> ausweichen.</p>
<h3>Treppen aus Stahl</h3>
<p>Das absolute Multifunktionsmodell unter allen Treppentypen ist die <strong>Stahltreppe</strong>. Neben der perfekten Witterungsbeständigkeit besitzt die Stahltreppe auch den Vorteil, dass sie absolut wartungsfrei ist. Im Gegensatz zu der Treppe aus Holz, sei dies nun im Außen- oder Innenbereich, benötigt sie <strong>keine Neuanstriche</strong> und ist in ihrer Substanz auch gegen mechanische Beschädigungen immun.</p>
<p>In schlichter, meist feuerverzinkter Ausführung kommt die Stahltreppe meist im öffentlichen oder gewerblichen Bereich, aber auch als <strong>Fluchttreppe oder Feuertreppe</strong> zum Einsatz. Gerade bei Feuertreppen, die einen ganzen Katalog an Vorlagen erfüllen müssen, um im Ernstfall Leben retten zu können, hat sich die Stahltreppe auf Grund ihrer unverwüstlichen Statik durchgesetzt.</p>
<p>Aber nicht nur im industriellen und öffentlichen Bereich, sondern auch in <strong>Privathäusern kommt diese Treppenform</strong> oft zum Einsatz. In der Regel wird dann jedoch der Stahl des Aussehens wegen behandelt. Durch das moderne Erscheinungsbild einer Stahltreppe ergeben sich unzählige Möglichkeiten hinsichtlich der architektonischen Gestaltung. Nuancen im Detail sind durch verzierte oder <strong>extravagante Gitterstäbe</strong> oder kleine eingelassene Ornamente möglich.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ohne Treppen wäre das Leben in mehrgeschossigen Gebäuden schlichtweg nicht möglich. Doch sie sind heutzutage nicht nur einfach Verbindungselemente, sondern dienen auch der Gestaltung des gesamten Gebäudes. #</p>
<p>Die Preise variieren sehr stark in Abhängigkeit des jeweiligen Herstellers und Anbieters, des Treppentyps, der Form des Geländers und des Handlaufs sowie der Art der Stufen. Wer im Handel kein <strong>Treppenmodell nach seinen Wünschen</strong> findet, hat die Möglichkeit, sich seine Traum-Treppe individuell anfertigen zu lassen – das nötige „Kleingeld“ vorausgesetzt.</p>
<p><strong>Foto: ©Dariusz Jarzabek /stock adobe</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energie sparen daheim – Sinnvolle Smart Home Lösungen</title>
		<link>https://wohn-blogg.de/energie-sparen-smart-home/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 15:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Smarthome]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Herd]]></category>
		<category><![CDATA[Induktionsherd]]></category>
		<category><![CDATA[Sauna]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Smart Home“ wird seit einigen Jahren im Zusammenhang mit der Zukunftsenergie immer populärer und bezieht sich auf ein System von vernetzten Geräten. Diese kommunizieren miteinander und können automatisch gesteuert werden, um den Wohnkomfort und die Energieeffizienz in einem Haus zu verbessern. Diese Geräte können über das Internet der Dinge (IoT) miteinander verbunden sein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/energie-sparen-smart-home/">Energie sparen daheim – Sinnvolle Smart Home Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Der Begriff „Smart Home“ wird seit einigen Jahren im Zusammenhang mit der <strong>Zukunftsenergie</strong> immer populärer und bezieht sich auf ein System von vernetzten Geräten.</p>
<p>Diese kommunizieren miteinander und können automatisch gesteuert werden, um den Wohnkomfort und die <strong>Energieeffizienz</strong> in einem Haus zu verbessern. Diese Geräte können über das <strong>Internet der Dinge (IoT)</strong> miteinander verbunden sein und über Sensoren und Aktoren gesteuert werden.</p>
<h2>Wie funktioniert Smart Home?</h2>
<p>Um Haushaltsgeräte „smart“ zu machen, werden diese mit Sensoren ausgestattet und mit dem Internet verbunden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Eine Vielzahl an Smart Home-Produkten können herkömmliche Geräte „smart“ machen – mit dem Internet verbinden und mit Sensoren ausstatten. Für die <strong>Umrüstung zu einem Smart Home</strong> muss nicht gleich die neuste Technologie her, sondern clevere und günstige Zwischenstecker können schon viel aus den alten Geräten herausholen. Diese Zwischenstecker werden an die Geräte angebracht und kontrollieren dadurch die Stromzufuhr der angeschlossenen Haushaltsgeräte, messen ihren Verbrauch und lassen sich aus der Ferne steuern.</li>
<li>Wer keine Ausgaben scheut, der verzichtet auf Zwischenstecker und stattet seine <strong>Wohnung mit IP-Geräten</strong> Das sind Geräte, die sich über eine eigene IP-Adresse direkt mit dem Internet verbinden können, ganz ohne Hilfsmittel wie Zwischenstecker. Der Vorteil dieser Geräte ist eine Vielzahl an Daten und Steuerungsmöglichkeiten, auf die ein Zwischenstecker keinen Zugriff hat. Beispielsweise lässt sich so die <strong>Temperatur des IP-Backofens</strong> auf den Grad genau bestimmen oder aus der Ferne der Reinigungsprozess einschalten.</li>
</ul>
<p>Die Vernetzung der Geräte erfolgt anschließend durch die Installation der Hersteller-Software.</p>
<h2><a href="https://wohn-blogg.de/beste-smart-home-systeme/">Energiesparen mit Smart</a> Home</h2>
<p>Es kann so einfach sein, Energie im Haushalt zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Ein <a href="https://wohn-blogg.de/category/technik-smarthome/" target="_blank" rel="noopener">Smart Home</a> setzt dort an, wo die Energieverschwendung Ihren Ursprung hat – der Mensch versagt dabei, getrieben durch Zeitmangel und Ablenkung, effizient zu denken und zu handeln. Diese und ähnliche Probleme werden auch auf der <strong>Dresdner Konferenz „Zukunft Energie“</strong> thematisiert.</p>
<p>Die Heizkörper heizen auf Hochtouren wenn niemand Zuhause ist, die Stereo-Anlage verbraucht im Standby-Modus Strom, und das Licht brennt im verlassenden Zimmer. Alles Szenarien, die sicherlich jeder kennt. Aber in der Situation auch effizient zu Handeln – etwa durch das Runterdrehen der Heizung, das Ziehen von Steckern oder das Ausschalten der Lampe – wird zu oft einfach vergessen.</p>
<p>Das Smart Home oder auch „Intelligentes Haus“ übernimmt die Steuerung von Licht, Wärme und Strom. Es lernt aus <a href="https://wohn-blogg.de/" target="_blank" rel="noopener">Gewohnheiten der Bewohner</a> und passt sich ideal an deren Bedürfnisse an.</p>
<h2>Energiesparen ganz unkompliziert</h2>
<p>Um in seinen eigenen vier Wänden <strong>Energie-Verschwendung</strong> zu reduzieren, ist nicht gleich eine umfassende und kostspielige Umrüstung erforderlich. Die Dämmung von Dach und Wänden oder mehrfach verglaste Fenster sind eine Investition, die die wenigsten Haushalte mal eben stemmen können, geschweige denn die Bezahlung der Montage durch ein Team von Handwerkern.</p>
<p>Wenn für eine effizientere Unterkunft, aus finanziellen Gründen oder da es sich um ein Mietverhältnis handelt, keine Umrüstung möglich ist, gibt es dennoch <strong>Maßnahmen gegen eine unnötige Energieverschwendung</strong>. Ganz ohne die Montage durch Handwerker und das Aufreißen von Wänden gibt es Smart Home-Systeme, die einfach zu installieren sind und bereits nach kürzester Zeit spürbar die Energiekosten senken.</p>
<h2>Smart Home-Lösungen zum Energiesparen</h2>
<p>In der <strong>Nebenkostenabrechnung</strong> fällt besonders der Heizkostenanteil mit durchschnittlich 40 % in das Gewicht. Ab Ende Oktober beginnt jedes Jahr die Heizsaison, in der die Heizkörper beinahe durchgehend im Dauerbetrieb sind. Um die <strong>Heizenergie intelligent durch das Smart Home steuern</strong> zu lassen, gibt es zwei Verschwendungs-Quellen von Wärme, die sich durch die richtige Lösung nahezu vollständig reduzieren lassen.</p>
<h2>Die Heizung heizt, und niemand ist Zuhaue</h2>
<p>Intelligente Heizkörperthermostate können durch Zeitprofile gesteuert werden. Je nach Tageszeit und Wochentag lässt sich die optimale Temperatur bestimmen. Tagsüber, wenn niemand zuhause ist, dreht sich der Heizkörper automatisch herunter und nach Feierabend betritt man eine vorgeheizte Wohnung. Die und viele weitere Szenarien lassen sich anwenden um Heizenergie effizient einzusetzen.</p>
<p><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<h2>Die Heizung heizt und das Fenster steht offen</h2>
<p>Vernetzt man den smarten <a href="https://wohn-blogg.de/ratgeber-heizen-mit-pellets/" target="_blank" rel="noopener">Heizkörperthermostat</a> mit einem Fenster- oder Türsensor für das Smart Home, dreht sich der Heizkörper automatisch herunter wenn das gerade geöffnete Fenster den Befehl dafür gibt. Der Wärmeverlust und die Belastung für die Umwelt sind hoch, wenn der Heizkörper gegen das geöffnete Fenster an heizen muss. Die intelligente Vernetzung verschiedener Smart Home-Geräte ist eine nützliche Technologie, die das <a href="https://wohn-blogg.de/energiesparhaeuser/" target="_blank" rel="noopener">Energiesparen in den eigenen vier Wänden</a> sehr vereinfacht.</p>
<h2>Wie erfolgt die Installation vom Smart Home?</h2>
<p>Die Vernetzung der Smart Home-Geräte ist nur möglich, wenn diese vom gleichen Hersteller oder explizit als kompatibel gekennzeichnet sind. Eine Schwierigkeit bei der Vielzahl an <strong>Smart Home-Anbietern und -Systemen</strong> ist daher die nicht gewährleistete Kompatibilität der Hersteller untereinander. Bisher gibt es noch keinen vereinheitlichten Standard, die Systeme können über unterschiedliche Funkstandards kommunizieren. Ein wichtiger Punkt für die Kaufentscheidung – jeder Anbieter sollte genau auf diese Kompatibilität hin geprüft werden.</p>
<p>Jedem Smart Home-Gerät oder -Startpaket liegt die nötige Installationsanleitung des Herstellers bei. Das Programm dient als Steuerungsportal und dient zur Verwaltung, zum Hinzufügen und Auswerten der Geräte. Darüber hinaus können Profile und Regeln angelegt werden die dazu dienen, Geräte zu verknüpfen oder eine Zeitschaltung einzurichten.</p>
<p><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<h2>Beispiel für eine Zeitschaltung von Smart Home-Geräten</h2>
<p>Die Heizung dreht sich jeden Tag von montags bis freitags um 8 Uhr herunter, wenn die Wohnung verlassen wird, um zur Arbeit zu gehen. Außerdem soll die Wohnung um 18 Uhr gemütlich vorgeheizt sein, wenn der Besitzer nach Hause kommt. Solche und weitere Lösungen zum Automatisieren des eigenen Zuhauses und zum gleichzeitigen Einsparen von Energie lassen sich problemlos mit Smart Home verwirklichen.</p>
<p><strong>Foto: © ltstudiooo /stock adobe</strong></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiesparhäuser</title>
		<link>https://wohn-blogg.de/energiesparhaeuser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 11:49:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohn-blogg.de/?p=22228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass die Kosten für Energie in jeglicher Form in Deutschland immer weiter steigen, bekommen nicht nur Autofahrer beim Tanken zu spüren, sondern auch Hausbesitzer und Mieter, deren Nebenkostenabrechnung sich von Jahr zu Jahr erhöht. Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob gegen diese ständigen Kostenerhöhungen wirklich nichts getan werden kann. Neben den üblichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/energiesparhaeuser/">Energiesparhäuser</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dass die <strong>Kosten für Energie</strong> in jeglicher Form in Deutschland immer weiter steigen, bekommen nicht nur Autofahrer beim Tanken zu spüren, sondern auch Hausbesitzer und Mieter, deren Nebenkostenabrechnung sich von Jahr zu Jahr erhöht. Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob gegen diese ständigen Kostenerhöhungen wirklich nichts getan werden kann.</em></p>
<p>Neben den üblichen<strong> Energiespartipps</strong>, die mittlerweile fast jeder kennen dürfte, bietet es sich an, schon bei der Konzeption einer Immobilie an die möglichen <strong>Maßnahmen zum Einsparen von Energie</strong> zu denken. Dabei ist <a href="https://wohn-blogg.de/energiesparendes-bauen-sanieren/">energiesparendes Bauen nicht</a> etwa eine Erfindung unserer Zeit, sondern wurde schon vor Jahrzehnten praktiziert. Früher galten die Maßnahmen jedoch als teures Extra, das sich viele Bauherren ersparen wollten – im Hinblick darauf, dass nicht absehbar war, ob und wann sich die Kosten einmal amortisieren würden.</p>
<p>Und auch heute ist es noch so: Werden <strong>beim Neubau oder Umbau eines Hauses besondere</strong> <strong>energetische Einsparmaßnahmen</strong> realisiert, verursacht das zunächst einmal entsprechende Mehrkosten. Allerdings werden Immobilien heute so konzipiert, dass sich die Amortisationszeit der Mehrausgaben für Energiesparmaßnahmen ziemlich genau berechnen lässt. Trotzdem kann dies Jahre, mitunter sogar Jahrzehnte in Anspruch nehmen.</p>
<p>Viele Menschen gehen davon aus, dass <strong>heutzutage jedes moderne Haus ein Energiesparhaus darstellt</strong>. Das ist jedoch nicht richtig. Die Maßnahmen zum energiesparenden Bauen sind viel zu tiefgreifend, so dass diese mit den konventionellen Methoden und Baumaterialien nicht verwirklicht werden können.</p>
<p>Um sich für ein <strong>Energiesparhaus</strong> &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; zu entscheiden, ist es zudem wichtig, etwas über den rein finanziellen Aspekt hinaus zu denken. Die Energieersparnis schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die auf der Erde vorhandenen Ressourcen. Somit trägt jedes<strong> Energiesparhaus</strong> dazu bei, den nachfolgenden Generationen einen intakten Planeten mit gesunder Umwelt und genug natürlichen Ressourcen zu hinterlassen.</p>
<p><strong>Das energiesparende Bauen</strong> schafft also eine Win-Win-Situation, bei der einerseits der Käufer bzw. Bauherr finanziell profitiert, andererseits aber auch unsere Umwelt. Doch es gilt zunächst, sich für einen bestimmten <strong>Typ des energiesparenden Hauses</strong> zu entscheiden. Es gibt heute eine <strong>ganze Reihe verschiedener Immobilien mit Energiesparstandard,</strong> vom relativ simplen Niedrigenergiehaus (inzwischen meist als Passivhaus bezeichnet) bis zur Hightech-Ausführung, welche <strong>nicht nur Energie einspart, sondern diese auch selbst erzeugt, so dass sie wieder ins Netz eingespeist werden kann.</strong> In den folgenden Abschnitten stellen wir die <strong>wichtigsten Formen von Energiesparhäusern</strong> mit den jeweils individuellen Vor- und Nachteilen im Detail vor.</p>
<p><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<h2>Energiesparhaus</h2>
<p>Das <strong>sogenannte Energiesparhaus</strong> definiert heute keinen einheitlichen Haustyp mehr, sondern versteht sich als Überbegriff für ein Gebäude, das im Vergleich zum Durchschnitt anderer Immobilien weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht. Bei neu errichteten Immobilien sind die Standards bis heute so weit fortgeschritten, dass quasi jedes Objekt als energiesparhaus bezeichnet werden kann.</p>
<p>Und natürlich fallen auch alle Häuser, die bzgl. ihres Energieverbrauchs über die gesetzlich geforderten Mindeststandards hinauszugehen, in die <strong>Kategorie „Energiesparhaus“.</strong> Dabei kann es sich beispielsweise um Niedrigenergiehäuser, 3-Liter-Häuser, Passivhäuser und Nullenergie-Häuser handeln. Bei letzten handelt es sich allerdings um konkrete Baukonzepte, für die klare Richtlinien gelten, etwa vorgegebene Verbrauchswerte für <a href="https://wohn-blogg.de/ratgeber-heizen-mit-pellets/">Heizwärme</a> und <a href="https://wohn-blogg.de/produkt/treebag-bewaesserungssystem-treebag-bewaesserungssack-wassersack-bewaesserungssystem-aus-polyvinylchlorid-bewaesserungsbeutel-wassersack-fuer-baeume-uv-stabile-und-verstaerkte-glatte-polyvinyl/">Warmwasser</a> sowie detaillierte bauliche bzw. technische Anforderungen für Dämmung, Lüftung, Kühlung usw.</p>
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<h2>Niedrigenergiehaus</h2>
<p>Das <strong>Niedrigenergiehaus</strong> gibt es in Deutschland schon seit mehreren Jahrzehnten. Es stellt sozusagen den Urvater aller Energiesparhäuser dar. Dabei gilt: Ein <strong>Niedrigenergiehaus muss nicht zwingend neu errichtet werden.</strong> Es ist also auch möglich, eine bereits vorhandene Immobilie entsprechend umzubauen bzw. aufzurüsten, damit diese im Anschluss als Niedrigenergiehaus klassifiziert werden kann.</p>
<h3>Was bedeutet der Begriff Niedrigenergiehaus?</h3>
<p>Um als <strong>Niedrigenergiehaus</strong> zu gelten, muss eine Immobilie festgelegte Standards erfüllen. Diese Standards sind in Deutschland in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt, und zwar in Form von Grenzwerten für Emissionen. Allerdings rührt der Begriff Niedrigenergiehaus noch aus der Zeit der ersten Version der EnEV von 2002, er gilt mittlerweile als veraltet und wurde durch von der Bezeichnung Passivhaus abgelöst. Dennoch bewerben viel <strong>Hersteller ihre Häuser weiterhin als Niedrigenergiehaus</strong>, und auch die entsprechenden Grenzwerte der EnEV gelten immer noch.</p>
<p>Laut EnEV darf ein Gebäude, das <strong>als Niedrigenergiehaus klassifiziert</strong> werden soll, einen Heizwärmebedarf von maximal 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr aufweisen, was einem Energieverbrauch von rund 7 Litern Heizöl oder 7 kg Gas entspricht. Zwar existieren bereits Immobilien, die deutlich weniger Heizenergie pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen (und die somit natürlich auch als Niedrigenergiehaus eingestuft werden könnten), für diese Immobilien gibt es jedoch mittlerweile eigene Klassifikationen, die den noch niedrigeren Energieverbrauch entsprechend hervorheben. Mehr dazu später.</p>
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<h2>Wie kann der niedrige Energieverbrauch realisiert werden?</h2>
<p>Angesichts der gesetzten Grenzen zum <strong>Energieverbrauch bei einem Niedrigenergiehaus</strong> stellt sich nun natürlich die Frage, mit welchen Maßnahmen die Energieersparnis realisiert werden kann. In der Regel wird hierzu ein ganzes Bündel verschiedener Maßnahmen eingesetzt. So weisen Niedrigenergiehäuser beispielsweise eine spezielle Isolierung auf, wobei die Dicke der Isolierungsschicht für Häuser mit diesem Standard vorgeschrieben ist. Zusätzlich kommt eine stark isolierende Verglasung für Fenster und Türen zum Einsatz, die ebenfalls dazu beiträgt, so viel Energie wie möglich einzusparen. Weitere Maßnahmen zur <strong>Senkung des Energieverbrauchs</strong> sind eine bessere Wärmedämmung (nicht mit der Isolierung zu verwechseln!), eine moderne und hochwertige Heizungsanlage sowie zusätzliche Einrichtungen, die beispielsweise die Energie des Sonnenlichts ausnutzen.</p>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass es deutlich schwerer ist, ein bereits<strong> bestehendes Gebäude in seinem Energieverbrauchs so zu reduzieren,</strong> dass es als Energiesparhaus klassifiziert werden kann, als diese Maßnahmen bei einem neu errichteten Haus umzusetzen. Daher kommen insbesondere bei älteren Immobilien in der Regel zunächst relativ umfangreiche Tests zum Einsatz, nach denen entsprechende Gutachten erstellt werden, welche die Tauglichkeit zum Umbau in ein Niedrigenergiehaus einschätzen.</p>
<h2>Was bringt die Klassifizierung als Niedrigenergiehaus?</h2>
<p>Wird ein<strong> Gebäude als Niedrigenergiehaus klassifiziert,</strong> so kann der Bauherr bzw. Besitzer diverse Fördermaßnahmen in Anspruch nehmen. So bietet beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine ganze Reihe unterschiedlicher Förderprogramme für energiesparendes Bauen bzw. Umbauen und Sanieren an, darüber hinaus existieren aber auch in allen Bundesländern regionale Förderprogramme, die in Anspruch genommen werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit den heute <strong>relativ leicht erfüllbaren Standards stellt das Niedrigenergiehaus</strong> sozusagen den Einstieg in die Welt des energiesparenden Bauens da. Mittlerweile gibt es zahlreiche andere Bau- und Gebäudevarianten, die noch wesentlich energiesparender ausfallen. Trotzdem ist das Niedrigenergiehaus auch heute noch in seiner Energiebilanz deutlich effizienter als ein älteres, in herkömmlicher Bauweise konzipiertes und errichtetes Gebäude.</p>
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<h2>Passivhaus</h2>
<p>Man könnte es als moderne und <strong>weiterentwickelte Form des Niedrigenergiehauses</strong> bezeichnen – das Passivhaus. Dieser Haustyp ist vor allem daran zu erkennen, dass aufgrund der exzellenten Wärmedämmung in der Regel komplett auf eine klassische Heizungsanlage &#8211; also eine externe Wärmeversorgung &#8211; verzichtet werden kann. Das Passivhaus nutzt die bereits vorhandene Energie, zum Beispiel in Form von Solarenergie oder Erdwärme, zum Heizen aus. Da es sich hierbei um passive Energiequellen handelt, gaben diese dem Haustyp seinen Namen. Im ländlichen Bereich kann für die <strong>Energieversorgung eines Passivhauses</strong> zum Beispiel die Abwärme aus Stallungen zum Einsatz kommen, analog dazu bei Fabrikgebäuden die Abwärme von technischen Geräten.</p>
<p>Wird ein <strong>Passivhaus neu errichtet</strong>, so spielt beispielsweise die grundsätzliche Bauform eine wichtige Rolle. Passivhäuser besitzen oft einen quadratischen Grundriss und eine möglichst kompakter Form, so dass die einmal im Gebäude befindliche Wärmeenergie so lange wie möglich gespeichert werden kann. Über die bereits angesprochene, spezielle Wärmedämmung hinaus kommen Systeme zum Einsatz, welche die Wärmeabstrahlung von Haushaltsgeräten, technischen Anlagen und sogar der Hausbewohner nutzen, um die Luft im gesamten Gebäude damit zu erwärmen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus exzellenter Wohnqualität bei gleichzeitig minimalen Energiekosten. Damit wird die Umwelt effektiv entlastet.</p>
<p>Trotz der vergleichsweise hohen baulichen Anforderungen an <strong>ein Passivhaus kann auch eine bestehende Immobilie in diese Gebäudeform umgewandelt werden.</strong> Allerdings muss man dafür häufig größere Teile der vorhandenen Bausubstanz abtragen und erneuern. Ob sich das Ganze letztendlich lohnt, muss zunächst durch ein Gutachten eines Sachverständigen hinsichtlich der bereits vorhandenen Bausubstanz geklärt werden.</p>
<h3>Kriterien für die Zertifizierung als Passivhaus</h3>
<p>Um <strong>als Passivhaus zertifiziert werden zu können,</strong> darf ein Gebäude einen jährlichen <a href="https://wohn-blogg.de/ratgeber-holzofen-kaminofen/">Heizwärmebedarf</a> von maximal 15 kWh pro Quadratmeter aufweisen. Die Heizlast darf  einen Wert von 10 W pro Quadratmeter nicht überschreiten. Ebenso ist ein Grenzwert für den Primärenergiebedarf vorgegeben, er darf maximal 120 kWh pro Quadratmeter und Jahr betragen. Doch die genannten Grenzwerte sind nicht die einzigen Vorgaben, die für ein als Passivhaus zu klassifizierendes Gebäude gelten. Vorgeschrieben ist zudem, dass ein <strong>Passivhaus in der kalten Jahreszeit mit Zuluft beheizt werden</strong> können muss, und auch für die Luftdichtheit ist ein entsprechender Grenzwert vorgegeben.</p>
<p>Um all diese Bedingungen zu erfüllen, muss ein <strong>Passivhaus</strong> so konstruiert werden, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten perfekt harmoniert, insbesondere was Wärmedämmung, Isolierung, Heizung und Lüftung betrifft.</p>
<h3>Was bringt die Einstufung als Passivhaus?</h3>
<p>Ein <strong>Passivhaus wird sowohl von Kommunen und Bundesländern als auch durch überregionale Einrichtungen wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert.</strong> Die Fördermaßnahmen reichen von konkreten Zuschüssen bis hin zur Vergabe zinsgünstiger Kredite, die zudem über eine besonders lange Laufzeit verfügen. Die KfW hält hierfür ein besonderes Förderprogramm bereit, das sich „Energieeffizient Bauen“ nennt.</p>
<h3>Wie viel Energie spart ein Passivhaus im Vergleich zu einem konventionell errichteten Gebäude?</h3>
<p>Vergleicht man ein nach dem Standard für das Passivhaus zertifiziertes Gebäude mit einer konventionell errichteten Immobilie, die nicht über bauliche Maßnahmen zur Einsparung von Energie verfügt, so ergibt sich für das Passivhaus ein um über 90 Prozent geringerer Energiebedarf. Umgerechnet in Heizöl bzw. Gas bedeutet das: Ein Passivhaus kommt in der Regel mit maximal 1,5 Litern pro Quadratmeter Wohnfläche aus.</p>
<h3>Besitzt ein Passivhaus Nachteile?</h3>
<p>Wo Licht, da auch Schatten. Nicht anders verhält es sich bei einem <strong>Passivhaus.</strong> Zunächst sind hierbei die deutlich höheren Baukosten zu stemmen, die sich jedoch aufgrund der stetig  steigenden Kosten für Energie in Deutschland in Zukunft immer schneller amortisieren. Allerdings muss der Bauherr auch Einschränkungen in der Realisierung seiner persönlichen <strong>Gestaltungswünsche bei einem Passivhaus</strong> hinnehmen, da nicht alle Wünsche mit den entsprechenden baulichen Maßnahmen zur Energieeinsparung zu vereinbaren sind.</p>
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<h2>Nullenergiehaus</h2>
<p>Seit Jahrzehnten träumen Immobilienbesitzer und Bauherren davon, dass <strong>sich ein Gebäude komplett selbst mit Energie versorgt</strong>. Somit wäre eine Unabhängigkeit von sämtlichen externen Energiequellen gegeben. Die gute Nachricht: Solche Gebäude von gibt es schon, und zwar in Form des Nullenergiehauses.</p>
<p>Doch Vorsicht: <strong>Auch ein Nullenergiehaus kann durchaus für gewisse Zeiträume Energie aus externen Quellen benötigen,</strong> dafür produziert es in anderen Phasen wieder selbst genug Energie, um die extern bezogene Energie entsprechend auszugleichen. Es ergibt sich also eine Energiebilanz, in der sich benötigte und produzierte Energie genau die Waage halten. Somit könnte das <strong>Nullenergiehaus auch als Passivhaus</strong> bezeichnet werden, allerdings schaffen es Passivhäuser in der Regel nicht, auf die besagte, völlig ausgeglichene Energiebilanz zu kommen. Das Nullenergiehaus kann daher als Weiterentwicklung des Passivhauses verstanden werden.</p>
<h3>Das zeichnet ein Nullenergiehaus aus</h3>
<p>Um eine <strong>ausgeglichene Energiebilanz</strong> herzustellen, benötigt das Nullenergiehaus spezielle Einrichtungen, mit denen Wärme bzw. Strom erzeugt werden kann. Meist bestehen diese Einrichtungen aus einer Kombination verschiedener Anlagen, zum Beispiel Sonnenkollektoren in Verbindung mit einer Wärmepumpe. Zusätzlich kommen speziell isolierte Fenster, Türen etc. zum Einsatz. Die damit erzeugte Energie wird anschließend in das öffentliche Netz eingespeist, der Hausbesitzer erhält dafür entsprechende Vergütungen.</p>
<p>Der große<strong> Vorteil des Nullenergiehauses</strong> besteht darin, dass der Hausbesitzer von den Energiepreisen relativ unabhängig ist. Das bedeutet konkret: Bei steigenden Strompreisen kostet die aus dem Netz entnommene Energie zwar mehr, dafür erhält der Hausbesitzer aber auch eine höhere Einspeisevergütung für die erzeugte Energie. Damit gleichen sich Preiserhöhungen aus, und die Energiekosten verlieren für Besitzer eines Nullenergiehauses weitgehend ihren Schrecken.</p>
<p>Allerdings sind beim <strong>Bau eines Nullenergiehauses</strong> zunächst erhebliche Mehrkosten einzukalkulieren. Diese betreffen sowohl die aufwändigen technischen Anlagen als auch alle anderen Maßnahmen zur Energieeinsparung, beispielsweise Wärmedämmung, spezielle Fenster usw. In diesem Zusammenhang gilt: Je schneller die Kosten für Energie steigen, desto schneller werden sich die Mehrausgaben für den Bau des Nullenergiehauses amortisieren.</p>
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<h2>Plusenergiehaus</h2>
<p>Eine nochmals gegenüber dem <strong>Nullenergiehaus weiterentwickelte Form des energiesparenden Bauens</strong> ist das Plusenergiehaus. Der Begriff impliziert, dass dieser Haustyp mehr Energie produziert und ins öffentliche Netz einspeist, als entnommen wird. Es ergibt sich also eine positive Energiebilanz. Kostenseitig sieht das Ganze demnach wie folgt aus: Die Kosten für die aus dem Netz entnommene Energie werden durch die vom Haus produzierte Energie nicht nur ausgeglichen. Es ergibt sich ein finanzieller Überschuss, der dem Hausbesitzer zugute kommt.</p>
<p>Möglich wird dieser Überschuss durch die intelligente Kombination mehrerer Energiequellen und die gleichzeitige Nutzung von Abwärme technischer Geräte, der Hausbewohner usw. Natürlich kommen auch hier besondere Techniken zur Dämmung und Isolierung zum Einsatz. Außerdem wird beim <strong>Plusenergiehaus auf Besonderheiten wie eine möglichst große Dachfläche geachtet,</strong> die dann als Träger für ebenso großflächige Sonnenkollektoren dienen kann. Zudem werden die Seitenwände des Gebäudes so konstruiert, dass sie das Sonnenlicht optimal einfangen.</p>
<p><strong>Plusenergiehäuser werden durch besondere Zuschüsse gefördert.</strong> So vergibt das Bundesministerium für Umwelt beispielsweise bis zu 70.000 Euro in Form von Zuschüssen, die sowohl für die Planung und Ausführung des Bauvorhabens als auch für Auswertungen der Erfahrungen mit einem Plusenergiehaus genutzt werden können.</p>
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<h2>KfW 40 / KfW 55 Effizienzhaus</h2>
<p>Die sogenannten <strong>KfW 40 und KfW 55-Effizienzhäuser</strong> erfüllen einen Standard, der von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vorgegeben wird. Das bedeutet konkret: Eine Immobilie mit der Bezeichnung „KfW 55 Haus“ darf maximal 55 kWh pro Quadratmeter und Jahr an Energie verbrauchen. Analog dazu gilt für das KfW 40 Haus ein nochmals strengerer Grenzwert von 40 kWh pro Quadratmeter und Jahr.</p>
<p>Zusätzlich gibt es Vorgaben zum maximalen Energieverlust, die ein KfW 40 bzw. KfW 55 Haus aufweisen darf. Im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude muss ein KfW 55 Haus einen um mindestens 30 Prozent geringeren Energieverlust aufweisen, das KfW 40 Haus muss mindestens 45 Prozent weniger Energie verlieren.</p>
<p>Immobilien, die diese Standards erfüllen, werden vom deutschen Staat über die KfW entsprechend gefördert. Die Fördermaßnahmen gestalten sich dabei unterschiedlich und können einerseits aus Zuschüssen für die verwendeten Baumaterialien bestehen, andererseits aber auch durch die Vergabe von zinsgünstigen und langfristigen Krediten gewährt werden.</p>
<p>Zusätzlich zu den beiden genannten Varianten gibt es noch die KfW Effizienzhäuser 70 und 85 mit den entsprechenden Grenzwerten,</p>
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<h2>X-Liter-Haus</h2>
<p>Der Begriff <strong>X-Liter-Haus</strong> bezieht sich auf den primären Energieverbrauch eines Gebäudes in Form von Heizöl oder Gas. Der angegebene Verbrauch ist dabei jeweils auf einen Quadratmeter und ein Jahr zu beziehen. Besitzt also ein Gebäude z. B. die Kennzeichnung 3-Liter-Haus, so darf dieses Gebäude einem Verbrauch von maximal drei Litern pro Quadratmeter und Jahr an Öl oder Gas aufweisen.</p>
<p>Die Umrechnung des Energieverbrauchs in Liter soll hierbei für eine leichtere Verständlichkeit und Vergleichbarkeit sorgen.</p>
<p>Je nachdem, welcher Wert als Verbrauch angegeben ist, wird das Gebäude entsprechend konzipiert und mit den geeigneten Anlagen und Einrichtungen versehen. Vorhandene Energiequellen werden beim<strong> X-Liter-Haus</strong> optimal genutzt, zum Beispiel dadurch, dass das gesamte Gebäude nach der Sonne ausgerichtet wird. So kann das Sonnenlicht optimal einfallen und die Räume effektiv aufheizen.</p>
<p>Durch diese komplexen Maßnahmen ist es allerdings kaum möglich, ein bereits bestehendes Gebäude in ein <strong>X-Liter-Haus</strong> umzubauen &#8211; zumindest dann nicht, wenn der Verbrauchswert besonders niedrig angesetzt ist. <strong>X-Liter-Häuser</strong> werden daher bereits mit den entsprechenden Merkmalen und technischen Einrichtungen konstruiert.</p>
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<h2>Fazit</h2>
<p>Angesichts der stetig steigenden Energiekosten in Deutschland ist <strong>energiesparendes Bauen</strong> inzwischen kein Privileg mehr für wohlhabende Menschen, die dadurch viel beachtete Prestigeobjekte schaffen möchten, sondern zur Notwendigkeit geworden. Durch die Verwendung moderner Dämmstoffe und innovativer Heizanlagen verbraucht heute bereits jedes konventionelle Haus wesentlich weniger Energie als noch vor einigen Jahrzehnten. Damit sind die Möglichkeiten aber noch längst nicht ausgeschöpft.</p>
<p>Durch die <strong>Nutzung von Sonnenenergie, Erdwärme oder Abwärme von Geräten</strong> und Menschen kann die Menge der durch externe Quellen bezogenen Energie weiter reduziert werden. Dadurch wird zum einen die Umwelt nachhaltig entlastet, zum anderen winken dem Bauherrn attraktive Förderungen durch verschiedene staatliche bzw. privatwirtschaftliche Einrichtungen. Unbezahlbar dagegen ist das gute Gewissen, durch <strong>energiesparendes Bauen</strong> auch für die nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen.</p>
<p>Bild: © MAXSHOT_PL / stock.adobe.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohn-blogg.de/energiesparhaeuser/">Energiesparhäuser</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohn-blogg.de">wohn-blogg.de</a>.</p>
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